Ei, Ei, Ei

Unsere vier gaggernden Hühner habe ich euch ja schon vorgestellt. Heute sind ihre Produkte dran. Vier Hühner, vier Eier. (Fast) jeden Tag. Vier wunderbare Geschenke. Leider kommen sie nicht immer heil in meiner Küche an. Meine fleißigen Eiersammler sind da mitunter noch etwas zu euphorisch.

Auch wenn die Eier sofort zum Verzehr geeignet sind, lassen wir sie noch 3-4 Tage „reifen“. Sie schmecken dann einfach besser. Sie schmecken sowieso besser. Außerdem verleiht das Eigelb den zubereiteten Speisen, ob Spätzle, Pfannkuchen, Kuchenteig oder einfaches Omelett, einen herrlich gesunden Farbton. Nein, eigentlich sieht es fast unnatürlich aus, wenn man es nicht gewohnt ist.

Dass die vier Eier ansich auch immer unterschiedlich aussehen, haben wir gleich gemerkt. Die Sommerferien über hatten wir genug Zeit herauszufinden, wer welches Ei legt. Oben links im Uhrzeigersinn beginnend sind Berta, Gertrud, Hildegard und Miss Picky die Produzentinnen dieser schönen Exemplare. Auch wenn ich gelesen habe, die Farbe des Federkleides habe keine Auswirkung auf die Eierfarbe, so trifft bei uns zumindest die Regel zu: je mehr helle Federn, desto heller das Ei.

Die Größe der einzelnen Eier hat sich in den letzten zwei Monaten auch (deutlich) gesteigert. Waren sie am Anfang noch putzig klein, so haben sie schon mittlerweile die Größe im Laden gekaufter Eier.

Bevor ich uns jetzt Frühstückseier koche, wünsche ich euch einen erholsamen Sonntag

Eure Manuela

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